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Die Restaurierung

Der Blick von Nordosten auf das Chemiegebäude.

Als wichtiger "Dienstleister" bildet die Chemie auch Studenten anderer, naturwissenschaftlicher Fächer in den Grundlagen aus und steht daher in engem Kontakt mit zahlreichen Instituten der Universität. Mitte der 1990er Jahre wurde begonnen, die chemische Institute am Standort Schneiderberg zu bündeln und die dort befindlichen Gebäude den Anforderungen der Nutzer anzupassen. Zunächst waren es 1995 die Praktikumslabore, die man für die Bachelor- und Masterstudiengänge zeitgemäß ausstattete. 2000 wechselte das Institut für Mineralogie vom Hauptgebäude an die Callinstraße, was insgesamt sieben Jahre dauerte. Ab 2007 zog dann die Lebensmittelchemie von der Wunstorfer Straße in das Chemiegebäude, dessen umfassende Sanierung im gleichen Jahr begann. Dabei wurden nicht nur die maroden Forschungslabore saniert und komplett neu eingerichtet, sondern auch das Gebäude innen und außen nach historischem Vorbild restauriert. 

Zu den gezeigten Bilder beachten Sie bitte den Hinweis.

 

Die Situation vor der Restaurierung (bis 2007)...

Die Ansicht von Nordosten: Das Gebäude macht ein heruntergekommen Eindruck.

Die Ansicht von Nordosten, mit Blick schräg entlang der Callinstraße.

 

Alte Türen: Ein Seiteneingang und der Zugang zum Hörsaalgebäude.

Der ehemalige Seiteneingang auf Höhe von Callinstraße 5 (links). Auch nach Restauierung wird dieser Zugang nicht genutzt, es befindet sich darin ein Forschungslabor. 
Der Haupteingang am Hörsaalgebäude, Callinstraße 9 (rechts).

 

Alte Fassaden.

Am östlichen Abschluss des Gebäudes (links) und die Fassade zum Hof (rechts).

 

Die oben gezeigten Aufnahmen des Gebäudes vor der Sanierung wurden von den Architekten Stricker BDA freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Thomas Stricker BDA, Königstraße 4, 30175 Hannover. Tel.: 0511 / 235582-0.

 

Der unrestaurierte Kali-Chemie-Hörsaal.

Der Kali-Chemie-Hörsaal im unrestaurierten Zustand. (Foto: Birgit Förster)

... und nach der Restaurierung

Ansicht von Nordosten.

Ansicht von Nordosten.

 

Sanierter Portaleingang (links) und strahlende Fassade zum Hof (rechts).

Der Portaleingang Callinstraße 3 (links) und die Fassade zum Hof, von der Physikalischen Chemie aus gesehen (rechts).

 

Prunkvoller Kali-Chemie-Hörsaal.

Der "neue alte" Kali-Chemie-Hörsaal.

 

Restaurierter Aufenthaltsbereich und Treppenhaus.

Der restaurierte Aufenthaltsraum im 1. Stock, an der  "Dresdner Bank" (links) und das daran angeschlossene Treppenhaus (rechts).

 

Historischer Schreib-Arbeitsplatz.

Das "Museum": Ein nach altem Vorbild hergerichteter Arbeitsplatz im Hörsaalgebäude.

 

Aufnahmen des restaurierten Gebäudes: Christian Schröder.

Presseartikel aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Hinweis zum verwendeten Bildmaterial

Bitte beachten Sie, dass einige der hier gezeigten Bilder der Lizenz Creative Commons 3.0 unterliegen und von Ihnen unter bestimmten Bedingungen verwendet werden dürfen. Bitte besuchen Sie die Unterseite Downloads.